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Lieferbeziehungen, Lizenzvereinbarungen und Kaufoptionen als Instrumente zur Gestaltung effizienter Investitionsanreize in Joint Ventures

Lieferbeziehungen, Lizenzvereinbarungen und Kaufoptionen als Instrumente zur Gestaltung effizienter Investitionsanreize in Joint Ventures

vonSusanek, Alexander
Deutsch, Erscheinungstermin 19.06.2007
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Joint Ventures stellen eine wichtige Kooperationsform in der Unternehmenspraxis dar. Bei ihrer Gründung sind in der Regel spezifische Investitionen erforderlich, die durch formale Verträge nur unvollständig abgesichert werden können. Als Konsequenz besteht die Gefahr von Hold-up-Situationen und damit verbundenen...

Informationen zum Titel

978-3-428-12258-5
Berlin
19.06.2007
2007
1
Buch (broschiert)
293 g
141
159 mm x 235 mm x 17 mm
Dissertation
Deutsch
Inhaltsübersicht: 1. Problemstellung und Aufbau der Arbeit - 2. Kennzeichnung und Problematik von Investitionen in Joint Ventures - 3. Lieferbeziehungen als Instrument zur Gestaltung effizienter Investitionsanreize in Joint Ventures: Kennzeichnung und Einordnung von Lieferbeziehungen zwischen Muttergesellschaft und Joint Venture - Entwicklung eines formalen Modells zur Analyse der Investitionsanreize in Joint Ventures mit Lieferbeziehungen - Investitionsanreize in Joint Ventures mit Lieferbeziehungen - Investitionsanreize bei einem Preis oberhalb der Grenzkosten - Schlussfolgerungen für die Gestaltung von Lieferbeziehungen zwischen Muttergesellschaft und Joint Venture - 4. Lizenzvereinbarungen als Instrument zur Gestaltung effizienter Investitionsanreize in Joint Ventures: Lizenzvereinbarungen zwischen Muttergesellschaft und Joint Venture - Modellerweiterung zur Berücksichtigung ergänzender Lizenzvereinbarungen in Joint Ventures mit stückbezogenen Lizenzgebühren - Modellerweiterung zur Berücksichtigung ergänzender Lizenzvereinbarungen in Joint Ventures mit umsatzbezogenen Lizenzgebühren - Schlussfolgerungen für die Gestaltung von Lizenzvereinbarungen zwischen Muttergesellschaft und Joint Venture - 5. Kaufoptionen als Instrument zur Gestaltung effizienter Investitionsanreize in Joint Ventures: Bedeutung von Kaufoptionen in Joint Ventures - Abbildung der Kaufoption in einem formalen Modell - Investitionsanreize durch Kaufoptionen ohne ergänzende Vereinbarungen - Investitionsanreize durch Kaufoptionen in Joint Ventures mit Lieferbeziehungen - Investitionsanreize durch Kaufoptionen in Joint Ventures mit Lizenzbeziehungen - Schlussfolgerungen für die Gestaltung von Kaufoptionen in Joint Venture-Verträgen - 6. Einordnung der Ergebnisse und weiterer Forschungsbedarf: Robustheit der Ergebnisse und Möglichkeiten der Modellerweiterung - Konsequenzen für die Gestaltung von Joint Venture-Vertragsbeziehungen - Ansätze für künftige Forschungsarbeiten - Anhang - Literaturverzeichnis und Sachregister
Joint Ventures stellen eine wichtige Kooperationsform in der Unternehmenspraxis dar. Bei ihrer Gründung sind in der Regel spezifische Investitionen erforderlich, die durch formale Verträge nur unvollständig abgesichert werden können. Als Konsequenz besteht die Gefahr von Hold-up-Situationen und damit verbundenen Anreizen zur Unterinvestition. Alexander Susanek zeigt mit Hilfe eines formalen vertragstheoretischen Modells, unter welchen Bedingungen durch Lieferbeziehungen, Lizenzvereinbarungen und Kaufoptionen effiziente Investitionsanreize für die Muttergesellschaften erzielt werden können. Aus den Ergebnissen werden wichtige Erkenntnisse für die Bedeutung des Unterinvestitionsproblems in Joint Ventures und praktische Empfehlungen für die Gestaltung von Joint Venture-Vertragsbeziehungen abgeleitet.
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